Pressemitteilung des Glaubenszentrums

Pressemitteilung des Glaubenszentrums

Inzwischen sind seit dem CoViD19 Test im Glaubenszentrum fast 10 Tage vergangen. Trotz dieses Ausnahmezustandes können wir mit Dankbarkeit auf den Verlauf des Geschehens zurückblicken. Es geht allen Betroffenen gut, die meisten hatten keine oder nur sehr milde Symptome. Es ist zu keinem ernsten Verlauf gekommen. Die Gesundheitsbehörden haben sich in regelmäßigen Anrufen bei den Betroffenen gemeldet und immer ihre Hilfe angeboten. Dafür sind wir sehr dankbar.

Wir möchten erneut unser tiefes Bedauern über die Folgen für die Stadt Bad Gandersheim, ihre Bürger und den Landkreis ausdrücken. Wir wollen uns auf diesem Wege für die entstandenen Nachteile entschuldigen. Sie dürfen uns glauben, dass wir die jeweiligen Bestimmungen eingehalten haben und uns das Ergebnis der Testung genauso schockiert hat und unsererseits viele Fragen über die Effektivität der empfohlenen Schutzmaßnahmen ausgelöst hat.

Die Zusammenarbeit mit allen Behörden funktioniert reibungslos. Von Anfang an hat das Glaubenszentrum auf volle Kooperation mit den Gesundheitsbehörden, der Stadt Bad Gandersheim, den Einsatzkräften und der Staatsanwaltschaft gesetzt, weil wir das für selbstverständlich halten.

Inzwischen ist eine Pressemeldung aufgetaucht, die wie folgt lautet:

„Dem Gandersheimer Kreisblatt liegen Informationen vor, wonach sich die Praktikantin des Roswitha-Gymnasiums im Glaubenszentrum ansteckte. Sie übernachtete dort und hatte während ihres Aufenthalts natürlich auch Kontakt zu anderen Personen.“

Hierbei handelt es sich um eine Fehlinformation, die Praktikantin des Roswitha-Gymnasiums hat nicht im Glaubenszentrum übernachtet.

Wir möchten der Bürgermeisterin und den Behörden in Bad Gandersheim für ihre besonnene Reaktion danken. Auch die vielen Hilfsangebote aus der Stadt haben uns gefreut und uns Mut gemacht.

Wir wünschen allen Bad Gandersheimern Gottes Segen und bleiben Sie gesund.