Kurze Erlebnisse von unsern Schülern in den Weihnachtsferien

Kurze Erlebnisse von unsern Schülern in den Weihnachtsferien

Versöhnung

Weihnachten gab es Streitigkeiten innerhalb unserer Familie. Am zweiten Feiertag fand eine Versöhnung statt. Dafür bin ich Gott dankbar!

Heilung durch Gebet

Silvester war ich Mitarbeiter unseres Jugendkonferenz-Gebetsteams. War ich zunächst doch etwas verunsichert vor der Aufgabe, konnte ich erleben, wie Gott durch Gebet u. a. einen Fuß, Ohrenschmerzen und Zerrung am Rücken heilte!

Gespräch über Jesus

Bei einem Treffen mit meinem alten Abi-Jahrgang konnte ich mit vielen irgendwie über den Glauben, aber zu wenig von Jesus reden. Im neuen Jahr ergab sich dann doch die Gelegenheit eines zweistündigen Gesprächs über Jesus. Für diese Gebetserhörung möchte ich Gott preisen.

Licht sein

Um ehrlich zu sein, hatte ich Schiss, wieder meinem alten Leben zu begegnen. Natürlich auch vor der Konfrontation mit den alten Freunden, Umständen – ich war vorher kein Heiliger – und dem Fakt, dass ich mich dem Alten stellen muss. Aber Jesus war bei mir, gab mir Kraft und beim Treffen mit alten Freunden – viele davon in der Drogenszene – für ein spezielles Gebet. Einer der Freunde hat sich von Drogen und den alten Umständen losgesagt und aufgehört, Drogen zu nehmen. Ich konnte für weitere Freunde beten, auch Zeugnis und Licht sein. Dennoch gab es auch nicht so gute Zeiten und mir wurde klar, dass mein Herz weiter Veränderung braucht und Aufräumarbeiten nötig sind. Mit Jesus werde ich auch hier am Ball bleiben!

Liebe zeigen

Mein Schlüsselmoment war, die Eltern nicht vom Glauben „zuzutexten“, sondern sie einfach nur lieb zu haben. Am letzten Abend habe ich dann in der Küche spontan Lobpreis mit Gitarre gemacht und wir hatten als Familie eine richtig gute Zeit miteinander.

Beziehung geheilt

Es gab viele Spannungen zwischen mir und meinem Vater in unserer Vater-Tochter-Beziehung, aber Gott hat gehört und Heilung geschenkt. Sein Zuspruch in der Not hat dabei geholfen. Gott hat mich im Gebet trainiert und mein Herz verändert. So konnte ich eine „Brücke zwischen Himmel und Erde“ – selbst in mancher Unbeholfenheit – sein!