Die sieben Wunder in Jerusalem

Die sieben Wunder in Jerusalem

1. Das Wunder der Vergebung

In dieser siebenteiligen Serie zu Ostern sucht Wilkin in Jerusalem die sieben Orte auf, an denen Jesus geblutet hat, um deren Bedeutung für uns zu entdecken. Im ersten Teil besucht er unter anderem den Garten Gethsemane, wo sich der dramatischste Kampf der Weltgeschichte zutrug. Die einzigartigen Bilder und die eindringliche Geschichte lassen dich mehr als je zuvor begreifen, was Jesus in den letzten 18 Stunden seines Lebens durchstehen musste. Eine Botschaft, die noch nie auf diese Art und Weise bebildert wurde.

2. Das Wunder der Erlösung

In dieser siebenteiligen Serie sucht Wilkin in Jerusalem die sieben Orte auf, an denen Jesus geblutet hat. Im zweiten Teil besucht er den Ort, wo sich der spektakulärste Moment der letzten achtzehn Stunden im Leben Jesu abspielte. Außerdem geht er auf die Suche nach den Überbleibseln des Palastes des Hohenpriesters Hannas, um zu entdecken, was das zweite Wunder des Kreuzes für uns bedeutet. Die einzigartigen Bilder und die eindrückliche Geschichte führen dich zweitausend Jahre in die Vergangenheit, um zu verdeutlichen, was Jesus in den letzten achtzehn Stunden vor seinem Tod durchmachen musste.

3. Das Wunder der Reinigung

Wilkin geht in Jerusalem auf die Reise an die sieben Orte, an denen Jesus geblutet hat. Im dritten Teil besucht er einen Ort, von dem wir sicher wissen, dass Jesus hier entlanggelaufen ist. Dort durchtränkte das Blut Jesu zum dritten Mal die Erde. Am Ende dieses Filmes erzählt Wilkin die wahre Geschichte von Hans, der – nachdem er dreißig Jahre lange mit Alpträumen leben musste – Ruhe, Frieden und Stille durch das Wunder des Kreuzes empfing. Die beeindruckenden Bilder und die eindrückliche Geschichte nehmen dich mit zu den letzten achtzehn Stunden Jesu, damit du begreifen kannst, was er auch für dich getan hat.

4. Das Wunder der Heilung

Im vierten Teil steigt Wilkin hinunter in den tiefen Keller eines Nonnenklosters im Herzen der Jerusalemer Altstadt, wo ihm ein bedeutsames Detail fast entgangen wäre. Hier wurde das Pflaster des römischen Innenhofes ausgegraben, wo Jesus verhört, gegeißelt und verurteilt wurde. An diesem historischen Ort fragt sich Wilkin, warum der Körper Jesu so schlimm zugerichtet werden musste. Am Ende des Filmes besucht er den See von Bethesda, wo er seine eigene Geschichte, wie Gott ihn auf wunderbare Weise von Epilepsie heilte, erzählt. Die beeindruckenden Bilder und die eindrückliche Geschichte nehmen dich mit in die letzten achtzehn Stunden Jesu, um zu verstehen, was er auch für dich getan hat.

5. Das Wunder der Befreiung

Heute kehrt Wilkin noch einmal zurück ins Nonnenkloster im Herzen der Jerusalemer Altstadt, wo ihm fast ein besonderes Detail entgangen wäre. Anschließend besucht er eine besondere Kapelle und nimmt dich mit zu dem Moment, als römische Soldaten Jesus auf grausame Weise mit einer Dornenkrone gekrönt haben. In dieser Kapelle finden wir ein außergewöhnliches Kunstwerk, das uns hilft, die Bedeutung des fünften Wunders des Kreuzes zu verstehen. Die beeindruckenden Bilder und die eindrückliche Geschichte nehmen dich mit in die letzten achtzehn Stunden Jesu, um zu verstehen, was er auch für dich getan hat.

6. Das Wunder der Versöhnung

Heute läuft Wilkin mit einer Pilgergruppe auf den Fußspuren Jesu über die Via Dolorosa den Weg nach Golgatha. Um eine Illusion reicher macht er sich auf den Weg zur sogenannten „Straße des Herodes“, nur einige Meter entfernt vom Tempelberg in Jerusalem, wo er bei einem besonderen Trümmerteil des zerstörten Tempels mit einer geheimnisvollen Inschrift innehält. Von diesem Giebelstein erklang genau in dem Moment, als Jesus starb, lauter Posaunenschall durch ganz Jesusalem, um zu verkünden, dass das Passahlamm geschlachtet war. Es gibt keinen besseren Ort, um mit der Frage innezuhalten, warum Jesus schlussendlich gekreuzigt wurde.

7. Das Wunder der Neugeburt

In diesem letzten Teil fragt sich Wilkin, warum der römische Soldat den Körper Jesu mit seinem Speer durchbohrte, obwohl Jesus schon gestorben war. Nach einem beeindruckenden Besuch des Friedhofs in der Altstadt von Jerusalem und einer überraschenden Entdeckung am Ölberg verlässt Wilkin Jerusalem, um sich auf den Weg zum südlichsten Punkt des Sees Genezareth zu machen. An dem Ort, wo der Jordan aus dem See hinausfließt, findet sich der Taufplatz Yardenit. Hier lassen sich täglich hunderte Menschen aus der ganzen Welt taufen. An diesem wunderbaren Ort zeigt Wilkin dir, wie Gott dich nach dem Wunder des Kreuzes sieht: erwünscht, gewollt und innig geliebt.